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Tiefenmuskulatur und ihre Relevanz

Lisa Lenz

Lisa Lenz

Mein Name ist Lisa Lenz-Wainig als persönliche Pilates Trainerin, Motivatorin und Coach mache ich jeden Tag Menschen wie Dich körperlich fitter, stärker und den Körper als Ganzes nachhaltig mobiler.

Durch ein regelmäßiges Training nach den Vorgaben von Pilates verbessert sich besonders die Körperhaltung. Auch optisch zeigt sich das Resultat in einer aufrechten und gesunden Positionierung. Auf lange Sicht vermeidet der Sportler Haltungsschäden und beugt Schmerzen vor, die durch Fehlhaltungen entstehen können. Pilates fordert den gesamten Organismus, formt und strafft den Körper und die Tiefenmuskulatur. Die Silhouette erscheint schlank und fit, wenn die Übungen regelmäßig ausgeführt werden.

 

Mit Pilates das „Powerhouse“ stärken

Pilates ist ein Training, das die Muskulatur des gesamten Körpers mit einbezieht. Die Fitnessübungen verbessern die Kraft, aber es werden auch Dehnübungen angeboten. Besonders die Muskeln im Rückenbereich, rund um das Becken und der Bauch sind Ziele der Übungen, die immer die Tiefenmuskulatur mit einbeziehen. Zur gleichen Zeit erhöht sich die Beweglichkeit, Ausgeglichenheit und ein tiefes Gefühl von Entspannung stellen sich ein.

Man spricht auch von der „Pilates-Methode“. Wesentliche Elemente des Pilates sind die Konzentration des Sportlers und eine Zentrierung seiner Kräfte. Außerdem erlangt er eine verbesserte Kontrolle über seine Bewegungsabläufe, die Präzision seiner Ausführung verbessert sich. Die Übungen sollten in fließenden Abläufen ausgeführt sein, die Atmung wird bewusst eingesetzt. Erstmals veröffentlicht wurden diese Prinzipien im Jahre 1980. Sie gelten zwar als innerer Kanon der Lehre, gehen aber nicht direkt auf den Gründer des Fitnesstrainings zurück.

Joseph Pilates wurde 1883 in Mönchengladbach geboren. Yoga und andere fernöstliche Lehren fanden früh sein Interesse, bevor er im Ersten Weltkrieg in England interniert wurde. Während der Gefangenschaft entwickelte er spezielle Trainingsmethoden, die er auch seinen Mitgefangenen vermittelte. In den USA unterrichtete er seine Trainingsart und bildete seine Schüler zu Pilates-Lehrern aus.

Training ohne Sportgeräte

Für einen Pilates-Kurs ist keine besondere Ausrüstung notwendig. Die Sportkleidung sollte leicht anliegen, einfaches Schuhwerk reicht völlig aus, und eine bequeme Sportmatte unterstützt das Training. In manchen Trainingsformen kommen auch Geräte zum Einsatz. Besonders Anfängern werden so die Grundlagen und eine korrekte Ausführung nahe gebracht. Die Muskulatur wird mit Hilfsmitteln auf das eigentliche Training auf einer Matte vorbereitet.

Ziel der Übungen ist eine Kräftigung der gesamten Muskulatur im Körper. Besonderen Wert legt die Methode auf tiefer liegende, kleine und meist eher schwache Muskeln. Bei den meisten anderen Sportarten kommt es kaum zu einer Beanspruchung dieser Körperpartien. Zusätzlich wird mit Pilates der Kreislauf angeregt.

Minimal belastend und effektiv

Die Sportart Pilates ist besonders schonend, aber dennoch höchst effektiv. Die Bewegungen werden betont langsam, fließend und hochkonzentriert ausgeführt. Diese Art der minimierten Belastung entlastet vor allem die Gelenke. Für eine Rehabilitation nach einer Operation oder nach einem Unfall eignet sich Pilates deshalb ganz hervorragend, weil es zu einer stetigen Verbesserung des Tonus unter minimaler Belastung führt.

Die Langsamkeit, mit der die Bewegungsabläufe durchgeführt werden, dazu das erhöhte Bewusstsein mit einhergehender Körperwahrnehmung, dies alles optimiert das Koordinationsempfinden und die BalanceWahrnehmung der Sportler. Mit der Ausführung der Übungen verbunden ist zusätzlich ein positiver Effekt auf die psychische Verfassung. Wer also seine Tiefenmuskulatur Pilates anvertraut, wird eine ganze Reihe zusätzlicher, unerwarteter Verbesserungen erleben.

Atmung und Psyche

Besonders durch das bewusste Atmen findet der Pilates-Schüler zu hoher Konzentration auf den Zustand des eigenen Körpers und in eine vertiefte Entspannung. Auch für das Verhalten im Alltag erhöht das Training die Ausgeglichenheit. Mit einer aufrechten Körperhaltung wirkt der Anwender der Methode außerdem auf seine Mitmenschen selbstbewusster. Auch wer nur für seine Tiefenmuskulatur Pilates ausführt, verbessert zusätzlich durch die besonderen Anforderungen seine Atmung und seine Wirkung auf andere.

Die bewusste Atmung macht das Training zudem effektiver. Die Tiefenmuskulatur stärken heißt immer auch, durch das Atmen die Optimierung zu unterstützen. Dabei sollte der Atem gleichmäßig und ruhig fließen. Schon er allein kann die Tiefenmuskulatur stärken. Das bewusste Einatmen aktiviert die Stützmuskulatur unserer Wirbelsäule besonders, wenn der Nabel bei den Übungen leicht eingezogen wird. Das Ausatmen sollte möglichst tief, vollständig und deshalb anhaltend sein.

 

 

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Die Relevanz der Atmung im Pilates

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Kurszeiten

Do 19:00 IDEAL live 
Di 19:00 IDEAL online (ausgebucht)
Di 7:00 & 18:00 mixed LEVELS online
Mo 18:30 INTRO live